„Helfen fängt mit Selbstfürsorge an“

Supervision

Sie wünschen sich für sich oder Ihr Team eine professionelle Reflexion von Interaktionen untereinander und zu Kunden, oder es geht um Klienten-Fallbesprechungen?

Helfende Berufe bringen mitunter erhebliche emotionale Belastungen mit sich. Voraussetzung für eine dauerhafte psychische und körperliche Gesundheit sind dabei eine gute Kenntnis der eigenen Persönlichkeit und eine fortwährend praktizierte Psychohygiene, um nach dem Arbeitsalltag abschalten zu können und nicht in ein Burn out hineinzuschlittern. Aufgrund der eigenen Entwicklungsgeschichte hat jeder seine „blinden Flecken“, so dass es in unterschiedlichem Ausmaß zu ungünstigen Verstrickungen mit Klienten bzw. Patienten kommen kann.

Supervision bietet den Raum, um im „neutralen Rahmen“ inne zu halten und die Interaktionen aus einem anderen Blickwinkel erlebbar zu machen. So können Verstrickungen gelöst und wieder ein gesunder Abstand geschaffen werden. Über die Selbsterkenntnis gelingt es dann, die eigenen Konfliktanteile immer mehr aus den betreffenden Beziehungen herauszufiltern und die Interaktionen befriedigender zu gestalten.

Ich verfolge einen integrativen Supervisionsansatz, in dem v.a. lösungs- und ressourcenorientierte Interventionstechniken zur Anwendung kommen.

Typische Anliegen im Supervisionsdialog

  • Reflexion von als schwierig erlebten Klienten (Fallsupervision)
  • Reduktion von negativen Projektionen und Übertragungen
  • Wachstum von emotionaler Intelligenz und Intuition im Beratungskontext
  • Verbesserung der Psychohygiene und Empathie-Abgrenzungs-Balance
  • Bewusstmachen und Modifikation von Erlebens- und Verhaltensmustern
  • Verbesserung der Zusammenarbeit im Team